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City Tipp: My Eating Hotspots in Munich Pt I.

Auf meinem Blog werde ich oft nach meinen persönlichen Hotspots in München gefragt. Die einen fragen nach guten Restaurants, die anderen nach coolen Bars und Clubs, wieder andere nach Sehenswürdigkeiten und schönen Plätzen. Und da München eine wirklich tolle Stadt ist und auch für einen City Trip einiges zu bieten hat, möchte ich monatlich gerne eine kleine München-Serie machen, in der ich euch meine persönlichen Hotspots verrate, die man bei einem Besuch in Bayerns Landeshauptstadt auf keinen Fall verpassen sollte.

Meine Serie startet heute mit tollen Restaurants, von denen es in München wirklich einige gibt. Leider findet man sie als Nicht-Münchner nicht unbedingt sofort. Denn in der Innenstadt – zumindest zwischen Marienplatz und Stachus – sucht man quasi vergeblich nach guten Essmöglichkeiten. Ein paar Meter außerhalb findet man dafür umso mehr. Da ich selbst so gut wie alles esse und mag, möchte ich auch euch für fast jeden kulinarischen Geschmack etwas vorstellen.

Los geht es mit dem meiner Meinung nach besten Sushi in München. Das gibt es im Sushiya in der Amalienpassage nahe der Universität. Dort gibt es neben Sushi nicht nur unfassbar leckeres und frisches Sashimi, sondern auch viele andere japanische Köstlichkeiten. Mein Lieblingsessen dort: der Kaizou Salat (gemischter Salat mit Algen) als Vorspeise und die Ebi-Mayo Maki (Sushi-Rollen mit Garnelen und japanischer Mayonnaise) und das Lachs Sashimi zur Hauptspeise. Preiskategorie: mittel bis hoch.

Möchte man italienische Gerichte genießen, empfehle ich die L‘Osteria im Künstlerhaus (direkt ums Eck am Stachus) oder das La Baracca am Maximiliansplatz. Die L‘Osteria bietet leckere Gerichte zu wirklich fairen Preisen in einer tollen Atmosphäre. Sie ist berühmt berüchtigt für ihre überdimensionalen Pizzen, die auf keinen Teller passen. Ich esse dort gerne die Conchiglie Granchi di Fiume (Nudeln mit Flusskrebsen und Hummersauce), die Tagliolini Scampi Rucola oder die Gnocchi Scampi. Dazu trinke ich mit meinen Mädels gerne die ein oder andere Flasche Lambrusco. Preiskategorie: niedrig bis mittel. Das La Baracca besticht nicht nur durch seine tolle Location, sondern auch durch sein modernes Bestellsystem. Geordert wird dort nämlich per iPad. Die Portionen sind eher klein und perfekt, um zwei oder sogar drei Gänge hintereinander zu genießen. Meine liebsten Speisen dort: die Lasagne mit Büffelmozzarella und Salat, Burger, Lachs mit Rosmarinkartoffeln und Salat zur Hauptspeise und das Panna Cotta, der Schokokuchen mit Vanilleeis oder das Tiramisu zum Nachtisch. Besonders lecker ist auch die Heiße Schokolade, die man sich selbst aus heißer Milch und Schokodrops zusammenmischen kann. Preiskategorie: mittel.

Das für mich beste griechische Essen gibt es im Cavos (Königinstraße), Molos (Maistraße) und Paros (Kirchenstraße). Die drei Restaurants gehören zusammen und teilen sich daher die gleichen Speisekarten. Neben gutem Essen erwartet einen hier vor allem eines: gute Stimmung. Wenn man in Ruhe essen möchte, sollte man daher nicht zu spät am Abend reservieren. Zu späterer Stunde werden die Restaurants nämlich zur Partystätte und die Kellner feiern mit den Gästen und viel Ouzo um die Wette. Mein Lieblingsessen dort: die warmen und kalten Vorspeisen für 2 Personen (die allerdings so groß sind, dass sie locker für 3 – 4 Personen reichen) und die Baby Calamares zur Hauptspeise. Preiskategorie: mittel.

To be continued!

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