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Overknee-Stiefel, yay or nay?

Jedes Jahr gibt es sie wieder: die Klamotten, die Schuhe oder Taschen, die die Geister der Modewelt scheiden. Für die einen sind sie die absoluten Must-Haves, für die anderen einfach nur modische No-Gos. Eines dieser Phänomene sind für mich nach wie vor Overknee Stiefel. Im einen Jahr noch bei allen verhasst, erheitern sie im nächsten Jahr wieder als DER Herbsttrend schlechthin die Modegemüter. Ich selbst pflege zu den Stiefeln schon immer eine sehr zwiespältiges Verhältnis. Eigentlich finde ich die Schuhe super, allerdings auch nur, wenn sie perfekt passen und elegant und edel aussehen. Letzteres ist natürlich etwas schwierig, weil ihnen immer noch der Ruf anhaftet, besonders bei Trägerinnen aus dem horizontalen Gewerbe beliebt zu sein.

Damit man in Overknee Stiefeln eine gute Figur macht, bedarf es also einer sorgfältigen Auswahl des perfekten Stiefel-Paares. Der Schaft sollte idealerweise knapp oberhalb des Knies enden und eng an Waden und Oberschenkel anliegen. Am besten man entscheidet sich für eine runde Schuhform, da eine spitze Stiefelkappe (auch wenn ich normalerweise ein Fan spitzer Schuhe, vor allem Pumps bin) schnell too much ist. Auch der Absatz sollte nicht schwindelerregend hoch sein. Ein schöner und nicht allzu hoher Absatz entschärft den Stiefel ein wenig und lässt ihn elegant wirken. Wenn es um das Material geht, sollte man auf keinen Fall sparen. Lieber etwas mehr Geld in echtes (Wild-)Leder investieren, damit der Stiefel dann auch wirklich hochwertig aussieht! Dann ist einem der perfekte Auftritt mit Overknee Stiefeln garantiert!

Die momentan wohl schönsten Overknee-Modelle kommen meiner Meinung nach aus dem Hause Stuart Weitzman. Leider ist man für eines seiner Stücke schnell mehrere 100 Euro los. Wem diese Investition zu groß ist, rate ich, einmal durch andere Online Shops zu stöbern. Zwei schöne und nicht zu teure Modell habe ich euch auch hier zusammengestellt:

via Asos

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