What to Wear: At the Beach / Lake

In ziemlich genau einem Monat ist es so weit und bei uns beginnt (zumindest astronomisch) der Sommer. Nach dem kalten und vor allem langen Winter habe ich die Hoffnung, dass der diesjährige Sommer mindestens genau so lange und warm werden wird. Ich habe mir jedenfalls fest vorgenommen, so viel freie Zeit wie möglich in der Natur, z.B. an Seen zu verbringen. Und falls der Sommer uns – wider Erwarten – enttäuschen wird, bleibt uns immer noch die Möglichkeit, ans Meer zu flüchten.

Natürlich möchte Frau auch am See oder Meer gut aussehen, ohne dafür allzu viel Aufwand betreiben zu müssen. Für einen glamourösen Auftritt am Strand bietet sich deswegen ein farblich auffälliger und ausgefallen geschnittener Bikini an.

alle via Asos

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Neben den „normalen“ Bikiniformen, wie Triangel, Bandeau und Körbchen gibt es noch jede Menge anderer ausgefallenerer Schnitte. Besonders schön finde ich beispielsweise asymmetrisch geschnittene Oberteile mit nur einem Träger oder High-Waist-Bikinihöschen. Aber auch der gute alte Badeanzug ist mit Cut-Outs oder einem ausgeschnittenen Rückenteil mittlerweile wieder gesellschaftstauglich geworden.

Für darüber empfiehlt sich ein unkomplizierter Look, in den man im Handumdrehen hinein- und herausschlüpfen kann. Ein luftiges Kleidchen, eine Shorts mit einem coolen Shirt oder aber ein Kimono bzw. Kaftan eignen sich dafür perfekt.

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Zu guter Letzt gilt auch beim Schuhwerk am Strand / See die Devise „weniger ist mehr“. Mit Absätzen durch den Sand oder das Gras am See zu stapfen ist nicht nur ziemlich anstrengend, sondern sieht im worst case auch noch richtig albern aus. Deswegen gehören für mich ausschließlich flache Sandalen oder Espadrilles und Co. an den Strand. Zum Glück gibt es auch hier mehr als genug chice Modelle, die den Beach Look perfekt abrunden.

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Wie sieht der perfekte See- oder Strand-Look für euch aus?

Inspiration: Schöner wohnen mit einfachen Deko-Ideen

Je frühlingshafter die Stimmung draußen wird, desto mehr Lust habe ich, auch die eigenen vier Wände wieder frisch und fröhlich zu gestalten. Die letzten Winter-Überbleibsel, wie dunkle, fast abgebrannte Kerzen oder letzte Silvester-Reliquien müssen nun endlich neuer Deko weichen.

Heute habe ich gleich zwei einfache Deko-Tipps für euch, die frischen Wind in jede Bude bringen. Mein erster Tipp klingt banal, hat aber eine wirklich tolle Wirkung: frische Blumen. In einer großen durchsichtigen Vase oder einer schönen Flasche bringen ein paar bunte Blumen gute Laune in jeden Raum. Noch dazu duftet der blumige Farbklecks frisch und lecker. Einen Strauß mit Blümchen kann man beispielweise auf Blumenfeldern günstig selbst pflücken oder beim Blumenladen (fast immer) um die Ecke besorgen.

Fotos: Bikinis & Passports

Eine weitere einfache, aber wirkunsvolle Deko-Idee habe ich auf den Blogs von Vicky und Katharina entdeckt. Zum Dekorieren ihrer Wohnungen verwenden die beiden Mädels durchsichtige oder farbige bzw. gemusterte Tabletts. Darauf lassen sich lieb gewonnene Gegenstände, seien es Duftstäbchen, Kerzen oder Vasen wunderbar ordentlich anrichten, ohne dass ein Deko-Chaos entsteht.

Foto: Bikinis & Passports

Meiner Meinung nach eine wirklich tolle Idee, die ich so schnell wie möglich selbst umsetzen werde. Schöne Tabletts findet man beispielsweise bei Zara Home, online bei Etsy oder auf dem nächsten Flohmarkt-Besuch.

Fotos: Ketch‘em Bunnies

Seid ihr von dieser Deko-Idee genauso begeistert wie ich?

Inspiration: Der perfekte Festival-Look

Dieses Jahr war ich wirklich mehr als neidisch auf die Besucher des Coachella Festivals (aka dem wahrscheinlich coolsten Festival überhaupt) in Indio, Kalifornien. Neben ultimativ coolen Outfits dreht sich dort alles um die Musik und das Feiern unter der warmen Sonne Kaliforniens. Zum Glück stehen dieses Jahr auch hier bei uns einige coole Open Air Festivals an, wie beispielsweise der „Rock am Ring“ am Nürburgring, der „Rock im Park“ in Nürnberg oder das „Holi Festival of Colors“ in München, das ich selbst besuchen werde.

Für uns Mädels stellt sich wie immer nur eine Frage: was soll ich nur anziehen? Und da es für Open Air Festivals ganz eigene Regeln gibt, was das Outfit angeht (Bequemes Schuhwerk! Auf keinen Fall High-Heels tragen! Usw.), habe ich euch einige Looks zusammengestellt, mit denen ihr den Bühnen-Acts locker die Show stehlen könntet:

alles via Asos

 

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Welcher ist euer persönlicher Liebling unter den Festival Looks?

Shopping Tip: Zara Space-Tasche im Look von Proenza Schouler

Als ich vor kurzem den Klamottenladen meines Vertrauens betrat, sah ich sie: die Tasche meiner Träume. Ich hätte schwören können, dass die Tasche sogar geleuchtet hat, aber das mag vielleicht auch nur an ihrem silbern-metallischen Äußeren und der künstlichen Beleuchtung im Regal gelegen haben. Jedenfalls wusste ich sofort, dass die Tasche und ich füreinander geschaffen sind. Nun stand nur noch ihr Preis zwischen uns. Aber auch hier hatte ich Glück: das Preisschildchen verriet mir nämlich, dass meine Traumtasche und mich „nur“ 40 Euro trennen.

Warum ich an der Tasche so einen Narren gefressen habe? Zum einen ist sie eine coole und preiswerte Alternative zur PS11 von Proenza Schouler, die mit mehr als 1.500 Euro etwas außerhalb meines Budgets liegt. Zum anderen stehe ich gerade sowieso total auf Umhängetaschen in allen Farben und Formen, weil sie einfach praktischer sind als ihre Vorgänger, die Totes und großen Tragetaschen. Außerdem ist man mit dem guten Stück nie festgelegt, was goldenen oder silbernen Schmuck angeht (ich habe das zwanghafte Bedürfnis, meinen Schmuck immer mit der Hardware meiner Taschen abzustimmen). Last but not least: die Tasche ist einfach cool und spacig. Und das allein ist ja wohl schon Grund genug, sie einfach lieben zu müssen:

Tasche von Zara

Inspiration: Aus weniger wird mehr

Letztes Jahr hieß einer DER Trends „Statement“. Egal, ob Ketten, Ringe oder Armbänder – es konnte nie groß und auffällig genug sein. Auch wenn Statement Accessoires nach wie vor angesagt sind, darf Frau dieses Jahr auch wieder auf Understatement setzen. Ketten und Ringe kommen nicht mehr als große Klunker, sondern in filigraneren Formen daher. Und damit die zarten Teile im Dekolleté bzw. an den Händen der Trägerin nicht untergehen, sollte man am besten gleich mehrere der schmucken Stücke zusammen tragen (engl.: „layering“).

Unten seht ihr einige Anregungen für eure eigene Hals- oder Armparty. Manchmal ist mehr eben doch mehr!

Fotos v.l.n.r.: Pink Fox // silberner Ring von Lovechild // goldener Ring von Lovechild // goldener Ring von Leaf // silberne Kette von Leaf // Mehrfach-Kette von Lua (alle via 21diamonds.de)